Arthurs Entführung – Bernd Desinger

Ich habe lange nachdenken müssen, was ich nun zu diesem Buch schreibe. Gelesen habe ich es mit einem selbst-gekauften Exemplar im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.

Worum gehts:

Aus einem Kreis von Freunden wird Arthur plötzlich entführt. Alles, was die Freunde Jannifer, Lance, Falk und Eric finden sind die Mitteilung der Entführer und vier Umschläge mit Geld und vorgegebenen Reisezielen. Jeder bekommt einen davon. Und sie machen sich auf die Suche. Falk in Deutschland. Jannifer an der Ostküste der USA, Lance an der Westküste und Eric in Norwegen. …weiterlesen…

[Perlentauchen] 1984 – George Orwell

Freitag ist Perlentauchen-Zeit, dank der lieben Gabriela vom Buchperlenblog. Ziel ist, Bücher vorzustellen, die schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben.


Heute mal mit George Orwell’s Klassiker „1984“. Es war DAS Buch, das mich zur Dystopie brachte. Alles, was an dystopischen Romanen danach in meine Hände fiel – sei es H.G. Wells „Zeitmaschine“ oder Ray Bradbury’s „Fahrenheit 451“ – habe ich gelesen, weil „1984“ mich so fasziniert hat. Dazu muss ich anmerken, dass ich einen Großteil meiner Kindheit in der ehemaligen DDR zugebracht habe bis die Wende kam. Als Kind meiner Eltern, die intelligent waren, ehrlich waren und die mit ihrer Meinung – sofern es möglich war – nicht hinter dem Berg hielten. Meine Meinung zu Diktaturen ist dadurch geprägt worden. Dystopien beschrieben oft, woran ich mich teils selbst noch erinnere: An ‚hinter vorgehaltener Hand‘ heimlich geflüsterte Nachrichten. An Spionage. An Denunziation. An Erziehung der Jugend passend zum Allgemeingedanken (mit Apellen und weißen Blusen und Halstüchern). …weiterlesen…

Mystery Blogger Award

Da hat mich die Verena vom Lieblingsleseplatz doch für den Mystery Blogger Award nominiert. Vielen, vielen Dank. :* Ich klicke mich ja immer gern durch die Blogs des Interwebs und stöbere immer durch die Kommentarsektion von interessanten Beiträgen, was sich denn da alles so finden lässt. Ich glaub, so bin ich auch bei Verena gelandet, die – zu meiner Begeisterung – einen mir sehr ähnlichen Lese-Geschmack hat. …weiterlesen…

Yoga Basics – Amiena Zylla

Miri hat auf ihrem Blog das Buch „Dungeons & Workouts“ rezensiert und dabei erwähnt, dass sie ein Sportmuffel sei. Zu der Sorte gehöre ich nämlich auch. Ich bin allgemein ein sehr bequemer Mensch und kann faul sein in vollen Zügen genießen. Aber Gesellschaft und Medien suggerieren immer, dass nur wer fit ist auch gesund ist. Als chronisch kranker Mensch kann ich da nur müde lächeln. Trotzdem ist der Druck natürlich da, dass man auch was tun sollte. Und ja, Bewegung hilft bei vielen Dingen und ist in der Tat gut. Nur, wie sich bewegen wenn man eigentlich nie der Sportler war oder alles eigentlich eher Zwang statt Freude ist. Ich bewundere Menschen, die mit Begeisterung ins Fitnesstudio gehen und dort trainieren. Ich kann es ihnen auch glauben, wenn sie sagen, dass ihnen ohne diesen Sport was fehlt. Oder Menschen, die joggen gehen. Oder auch an Laufveranstaltungen teilnehmen. Bei aller Sportbegeisterung wird aber gern immer vergessen zu erwähnen, dass man nicht einfach bei 0 anfangen sondern sich vorher auch ein paar Gedanken machen sollte. Als ich meinte, ich fange jetzt auch das Joggen an, kam ich nach einer Zeit an den Punkt, dass nichts mehr ging. Weder hatte ich es übermäßig übertrieben noch mich überfordert. Dachte ich jedenfalls. Allerdings kann Ausdauersport auch sehr nach hinten losgehen. Bei mir ging es gleich auf meine ohnehin empfindliche Schilddrüse. Meine Werte rutschten ab. Wer mit schlecht einstellbarem Hashimoto kämpft, weiß sicherlich, was das heißt und wie sich das auswirkt. Ich schlief aber ich schlief nicht (kennt jeder sicherlich: nicht einschlafen können, dauerhaft müde sein, wenn man schlief dann ohne jeglichen Erholungsfaktor, das wurde ganz schnell Dauerzustand) Mir gings äußerst bescheiden. Ich war einfach nur noch dauerkaputt. Ich las mich quer durchs Internet und befragte diverse Sportler, alle teilten mit, dass man grad bei einer bestehenden Schilddrüsenproblematik ganz anders an die Sache rangehen sollte. Für mich hakte ich das Thema jedoch ab, weil Spaß gemacht hat das Laufen eh nicht. Und ich tat es auch nur, weils ja angeblich so gut sein sollte. Über die letzten 12 Jahre habe ich beobachtet, dass ich sehr empfindlich für Stress bin. Egal ob positiven oder negativen. Wenn ich mich selbst hintenan stelle, lande ich auch immer gleich wieder in einem Teufelskreis aus chronischer Erschöpfung und all dem Mist. Das wäre jetzt aber zu lang, das näher zu erläutern. …weiterlesen…

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