Krieg der Welten – H.G. Wells

Freitag ist Perlentauchen-Zeit. Perlentauchen ist eine Aktion der lieben Gabriela vom Buchperlenblog. Ziel ist es, Bücher vorzustellen, die schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben. Gabrielas Perlen und Perlen anderer Blogger findet Ihr hier.

Ich möchte Euch heute ein Buch vorstellen, das dem gepflegten Scifi-Nerd in der Regel bereits bekannt ist und das auch viele nicht Scifi-Fans kennen.

„Der Krieg der Welten“ von H.G. Wells
ISBN: 3-257-23537-2
Originalausgabe: 1898
Deutsche Erstausgabe: 1901
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Starbridge – A.C. Crispin

Freitag ist Perlentauchenzeit. Perlentauchen ist eine Aktion von Gabriela und ihrem Buchperlenblog. Ziel ist es, Bücher vorzustellen, die schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben. Weitere Perlen findet Ihr hier.

Letzte Woche habe ich Euch „Silo“ von Hugh Howey vorgestellt, das ja selbst noch nicht so alt ist. Ein Grund mehr, Euch heute ein Buch zu präsentieren von einer Autorin, die jedem Science-Fiction-Fan ein Begriff sein (und wenn sie es noch nicht ist, werden) sollte: A.C. Crispin …weiterlesen…

Silo – Hugh Howey

Freitag ist Perlentauchen-Zeit und heute schaffe ich es endlich mal wieder, einen Perlentauchen-Beitrag zu schreiben. Perlentauchen ist eine Aktion von Gabriela von Buchperlenblog. Ziel ist es, Bücher vorzustellen, die nicht mehr ganz so neu sind.

Bei mir geht es heute um ein Buch, das ich vor ca. 5 oder 6 Jahren im Original gelesen habe, und das für mich zu den besten dystopischen Romanen der letzten 10 Jahre gehört: „Silo“ von Hugh Howey.

(Quelle: Piper)

Autor: Hugh Howey
Verlag: Piper Verlag
Originaltitel: WOOL
ISBN: 978-3-492-70428-1
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[Perlentauchen] 1984 – George Orwell

Freitag ist Perlentauchen-Zeit, dank der lieben Gabriela vom Buchperlenblog. Ziel ist, Bücher vorzustellen, die schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben.


Heute mal mit George Orwell’s Klassiker „1984“. Es war DAS Buch, das mich zur Dystopie brachte. Alles, was an dystopischen Romanen danach in meine Hände fiel – sei es H.G. Wells „Zeitmaschine“ oder Ray Bradbury’s „Fahrenheit 451“ – habe ich gelesen, weil „1984“ mich so fasziniert hat. Dazu muss ich anmerken, dass ich einen Großteil meiner Kindheit in der ehemaligen DDR zugebracht habe bis die Wende kam. Als Kind meiner Eltern, die intelligent waren, ehrlich waren und die mit ihrer Meinung – sofern es möglich war – nicht hinter dem Berg hielten. Meine Meinung zu Diktaturen ist dadurch geprägt worden. Dystopien beschrieben oft, woran ich mich teils selbst noch erinnere: An ‚hinter vorgehaltener Hand‘ heimlich geflüsterte Nachrichten. An Spionage. An Denunziation. An Erziehung der Jugend passend zum Allgemeingedanken (mit Apellen und weißen Blusen und Halstüchern). …weiterlesen…

[Perlentauchen] – On Basilisk Station – David Weber

Beim Perlentauchen vom Buchperlenblog wird jede Woche ein Buch vorgestellt, das schon etwas älter ist. Ich dachte, ich mach‘ einfach mal mit, da ich derzeit eh mehr mit Lesen als Rezensieren beschäftigt bin.

Meine Wahl fiel auf Autor David Weber, der mir mit seinen Büchern vor vielen, vielen Jahren das Military Scifi näher gebracht hat. Und mit wem konnte ihm das besser gelingen als mit einer meiner mittlerweile Lieblingshauptfiguren, Honor Harrington. …weiterlesen…

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