„Die Schatzinsel“
Originaltitel: Treasure Island
Autor: Robert Louis Stevenson
261 Seiten / Taschenbuch
ISBN: 3551300232
Verlag: Carslen

Die abenteuerliche Geschichte des Jungen Jim Hawkins, der durch Zufall in den Besitz einer Karte gerät, auf der die sagenhaften Schätze des Piratenkapitäns Flint auf einer fernen Insel verzeichnet sind. Gemeinsam mit seinen Freunden, dem Gutsbesitzer Trelawney und dem Arzt Doktor Livesey bricht Jim auf, um die Schatzinsel zu finden. Doch auch einige Piraten aus Flints früherer Mannschaft, allen voran der skrupellose Schiffskoch John Silver, haben von der Karte erfahren und setzen alles daran, in den Besitzer des Schatzes zu gelangen.

Es herrschte etwas Leseunlust bei mir vor einiger Zeit. Da drückte mir der Herr Schnute „Rennschwein Rudi Rüssel“ in die Hand, das mit seinen knapp über 100 Seiten in ner Stunde gelesen war. Darin wurde „Die Schatzinsel“ erwähnt und ich hatte plötzlich so richtig Bock auf das Buch.

„Die Schatzinsel“ habe ich als Kind gelesen und fand es toll, aber erinnern konnte ich mich nur noch an die grobe Geschichte, nicht mehr an Einzelheiten. Also hab ich sie kurzerhand gelesen.

Es hat mich sehr überrascht, wie zeitlos diese Geschichte ist. Sie hat mich auch jetzt, über 30 Jahre später total gefesselt und war spannend bis zum Schluss. Eine Abenteuergeschichte mit Piraten, wie man sie sich nur wünschen kann, mit etwas subtilem Humor.

Definitiv ein aufregendes Abenteuer für jung und alt.

„Die Schatzinsel“ war ein toller Re-Read, auch wenn zwischen dem ersten Lesen und dem Re-Read über 30 Jahre lagen.


Verwendete Schlagwörter: , , , , , , ,

2 Comments on “Stevenson, Robert Louis – Die Schatzinsel

  1. Das Buch kenne ich noch nicht, aber kennst du die Serie „Black Sails“? Die erzählt die Vorgeschichte dazu und ist eine, leider nicht so bekannte, aber wirklich tolle Serie. Kann ich definitiv empfehlen.

  2. Ach, das freut mich, dass du so viel Spaß an der Schatzinsel hattest! Ich bin ja bekennender Fan dieses wunderbaren Buches und kann es immer mal wieder lesen. Wir haben sage und schreibe drei Ausgaben hier plus den Film von 1966 auf DVD. Ich mag es sehr, neben spannenden Krimis und komplexer Science Fiction auch gute Jugendliteratur zu lesen. Zum Abschalten ideal! (Kürzlich übrigens „Das hungrige Glas“ gelesen oder auch „Danger Express“ von K. Oppel – auch beides super)

Kommentar verfassen