„Moon over Soho (Peter Grant #2)“ 
Deut. Titel: Schwarzer Mond über Soho
Autor: Ben Aaronovitch
375 Seiten / Taschenbuch
ISBN: 0575097620
Verlag: Orion Publishing Group

BODY AND SOUL 
The song. That’s what London constable and sorcerer’s apprentice Peter Grant first notices when he examines the corpse of Cyrus Wilkins, part-time jazz drummer and full-time accountant, who dropped dead of a heart attack while playing a gig at Soho’s 606 Club. The notes of the old jazz standard are rising from the body-a sure sign that something about the man’s death was not at all natural but instead supernatural. 

Body and soul-they’re also what Peter will risk as he investigates a pattern of similar deaths in and around Soho. With the help of his superior officer, Detective Chief Inspector Thomas Nightingale, the last registered wizard in England, and the assistance of beautiful jazz aficionado Simone Fitzwilliam, Peter will uncover a deadly magical menace-one that leads right to his own doorstep and to the squandered promise of a young jazz musician: a talented trumpet player named Richard „Lord“ Grant-otherwise known as Peter’s dear old dad.

Es macht soviel Spaß, die Peter Grant-Reihe erneut zu lesen. Die kurze Besprechung zu Band 1, Rivers of London, war mit einer meiner ersten Beiträge hier auf dem Blog letztes Jahr. Natürlich habe ich passend zu meiner Lesemacke Band 1 erneut gelesen, bevor ich mit Band 2, Moon over Soho weitergemacht habe. 

Moon over Soho handelt nur wenige Wochen nach Band 1 und während von Lesley May in diesem Buch nicht soviel zu sehen ist, verständlicherweise, so hat wenigsten Sahra Guleed ihren ersten Auftritt, Peters ‚favorite Somali ninja girl‘ und eine meiner liebsten Figuren der Reihe. Peter stellt zufällig fest, dass der Tod eines jungen Jazzmusikers nicht natürlicher Ursache war und findet bald darauf noch eine ganze Menge anderer Musiker, die kurz nach einem Auftritt einfach tot umgefallen sind. 

Erst langsam wird ihm bewusst, dass da etwas mehr dahintersteckt. Dummerweise muss er aber auch eine junge Frau suchen, die mit ihrer Vagina Männern die Penisse abbeißt. Dabei ergeben sich noch so einige Dinge mehr und der gesichtslose Mann tritt in Erscheinung. 

Dem Leser wird also spätestens jetzt klar, dass wir hier in weiteren Bänden mehr zu erwarten haben, als nur den einen oder anderen Mordfall mit magischem Hintergrund. 

Ich liebe diese Reihe und ich bin nicht objektiv, das ist mir bewusst. Moon over Soho hat einen sehr melancholischen Unterton und Peter muss mit so einigen Dingen fertig werden. Seine pragmatische Art, damit umzugehen, weiterzumachen, auch wenn ein geliebter Mensch geht, machen ihn sehr menschlich und realistisch. Zumindest in meinen Augen. Deswegen mag ich ihn als Figur einfach so gern. 

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