1000 Fragen an mich selbst

1000 Fragen an mich selbst, Teil 17 – Die Reime-Edition


Eine Aktion von Pinkepank Heute gibt es Teil 17 und die Fragen 321 bis 340 von mir. Meine Vorgängerposts habe ich hier verlinkt:

Teil 1: Fragen 01 – 20
Teil 2: Fragen 21 – 40
Teil 3: Fragen 41 – 60
Teil 4: Fragen 61 – 80
Teil 5: Fragen 81 – 100
Teil 6: Fragen 101 – 120
Teil 7: Fragen 121 – 140
Teil 8: Fragen 141 – 160
Teil 9: Fragen 161 – 180
Teil 10: Fragen 181 – 200
Teil 11: Fragen 201 – 220
Teil 12: Fragen 221 – 240
Teil 13: Fragen 241 – 260
Teil 14: Fragen 261 – 280
Teil 15: Fragen 281 – 300
Teil 16: Fragen 301 – 320

321: Was gibt dem Leben Sinn?

Für des Lebens Sinn,
brauchts kein Geld oder Gewinn,
aber Liebe und Menschen,
vielleicht abends ein Tänzchen,
damit ich weiß, warum ich bin.

322: Was hättest du gern frühzeitiger gewusst?

Egal was man tut, manches kann man nicht ändern,
das lernt man nicht nur in fremden Ländern,
man lernt vor allem mit den Jahren
und Dingen, die uns im Leben widerfahren,
gelassen durch das Leben zu schlendern.

323: Wie alt fühlst du dich?

40 sein ist kein Schmach,
auch mit 50 genießt man noch jeden Tag.
Ab 60 knacken die Knochen ein bisschen,
Mit 70 will man trotzdem noch Küsschen,
aber ab 80 lässt man dann so langsam nach .

324: Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust?

Ich bin ich und das ist gut so,
denn es wäre doof, wenn man nur tut so
als ob man wer wäre,
denn es ist ja das schwere
im Leben zu sein wer man ist 🙂

325: Kannst du gut zuhören?

„Nein, das hab ich nicht gemeint.“
„Aber dafür hat es sich gereimt. “
„Was hast Du gesagt? “
Hab ich gleich noch gefragt.
Doch leider war meine Aufmerksamkeit schon wieder verkeimt.

326: Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt?

„Mensch, Du hast Dich ja halbiert.“
„Sag, wie ist denn das passiert?“
„Ich wollte keine Diabetes,
weil das nämlich ziemlich bleed is“
„Ah, das hab ich jetzt kapiert.“

327: Ist alles möglich?

„Das kannst Du nicht,“ sagt mir der Kopf.
„Du bist fei scho ein armer Tropf.“
„Machs doch einfach,“ rief das Herz
„Und das mein ich nicht im Scherz.
Pack doch die Gelegenheit am Schopf.“

328: Hängst du an Traditionen?

Traditionen, Traditionen,
stinken manchmal wie faule Bohnen.
Dabei braucht man im Leben auch mal was neues.
nicht alles ist schlecht, nur weil es neu ist.
Aber Veränderungen werden sich immer lohnen.

329: Kennt jemand deine finstersten Gedanken?

Die finstersten Gedanken in meinem Verstand,
das große, unentdeckte Land.
Doch jedem das Seine,
meine Gedanken sind meine.
Nicht jeder überwindet diese Wand.

330: Wie sieht für dich der ideale Partner aus?

Den idealen Partner für mich, den hab ich schon gefunden.
Er ist wie ich und ich wie er, so toll sind unsere gemeinsamen Stunden.

331: Wonach sehnst du dich?

Von Sehnsucht reden soviele Leute,
doch ich, ich lebe im hier und heute.
Ich sehne mich nicht nach irgendwas,
Das Leben macht mir auch so schon Spaß.

332: Bist du mutig?

Bist du mutig? Fragt die Maus die Katze.
Aber klar, aber klar, sagt sie und hebt die Tatze.
Da krabbeln 8 Beine auf sie zu und schlagen die Katz‘ in die Flucht im Nu.

333: Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit?

Ich hab mich in Dich verliebt, sagte sie.
Ach einen passenderen Zeitpunkt als jetzt gabs wohl nicht, oder wie?
Er schüttelt den Kopf und schaut an ihr vorbei…
und liebt er sie jetzt nicht, dann liebt er sie nie.

334: Wofür bist du dir zu schade?

Das Leben kennt nunmal keine Gnade,
zum Glück gibts Wein und Schokolade.
Denn auch die guten Dinge kommen wieder
und fürs Jammern ist mir meine Zeit zu schade.

335: Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Menschen, zugleich Fluch und Segen,
machen das Leben schön und anregend.
Doch auch mal eine Auszeit von ihnen kann nicht schaden,
ich kann mich ja mit vielen Büchern beladen.

336: Wann warst du zuletzt stolz auf dich?

Stolz sein auf Dinge, die man tut,
das erfordert etwas Mut.
Nicht zu hadern oder zweifeln,
die eigene Initiative zu verteufeln,
denn das, was ich tue, tu ich gut.

337: Bist du noch die Gleiche wie früher?

Es wäre schon ein schöner Mist,
wenn man immer die Gleiche ist.

338: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Ich hatte nie einen Kindheitsheld
und in der Jugend war sie groß die Welt.
Wohin soll man gehn
und was soll man sehn
ach, ich war jung und brauchte das Geld.

339: Welche schlechten Angewohnheiten hast du?

Wenn der Feierabend ruft,
Frau Schnute rausgeht an die Luft,
L&M Blau, immer dabei,
Ich rauche und habe Spaß dabei.

340: Verfolgst du deinen eigenen Weg?

Dorothy folgte dem gelben Pflastersteinweg,
doch sind wir hier nicht im Lande Oz.
Ich gehe, wohin meine Füße mich trage,
und laufe einfach schonmal los.

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