1000 Fragen an mich selbst

1000 Fragen an mich selbst, Teil 10

Eine Aktion von Pinkepank Heute gibt es Teil 10 und die Fragen 181 bis 200 von mir.  Meine Vorgängerposts habe ich hier verlinkt:

Teil 1: Fragen 01 – 20
Teil 2: Fragen 21 – 40
Teil 3: Fragen 41 – 60
Teil 4: Fragen 61 – 80 
Teil 5: Fragen 81 – 100
Teil 6: Fragen 101 – 120
Teil 7: Fragen 121 – 140
Teil 8: Fragen 141 – 160
Teil 9: Fragen 161 – 180

181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?

Um mal zu schauen? Ja, das fände ich interessant. Wenn ich das jetzt allerdings auf eine Zeit beschränken müsste, wäre das schon schwierig. Es gibt viele Dinge, die ich mir gern selbst mal angeschaut hätte. Ganz besonders die Zeit Ende 19. Anfang 20. Jahrhundert, weil ich mich überzeugen will, dass da nicht alles schwarz weiß war wie in Fotos xD

182: Wie egozentrisch bist du?

Nicht sehr, würde ich sagen.

183: Wie entspannst du dich am liebsten?

Auf meiner Yoga-Matte. Oder bei der Thaimassage bzw. Massage allgemein.

184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Eher nicht.

185: Worüber grübelst du häufig?

Warum die Menschen sich so schwer tun, mit dem zufrieden zu sein, das sie haben und warum soviele Menschen ständig Angst haben, zu kurz zu kommen.

186: Wie siehst du die Zukunft?

Grundsätzlich gehe ich die Zukunft positiv an.

187: Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Auf einer Internetdatingplattform, den Münchner Singles. Er schrieb mir die netteste Nachricht dort, als ich grad überlegte, meinen Account zu deaktivieren, weil sich da echt nur Deppen rumgetrieben haben. Dann kam ein spontanes Date und jetzt ist er mein Lieblingsmensch.

188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Meinem Vater. Ganz klar. Das wurde mir schon als Kind gesagt. Und heute ist das nicht anders.

189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende?

Faul. So richtig faul.

190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Durchschnittlich würde ich sagen. Ich habe keine Schulden aber bin in einem festen Arbeitsverhältnis und habe auch familiäre Verpflichtungen. Unabhängig ist da nicht das richtige Wort.

191: Ergreifst du häufig die Initiative?

Ja. Meistens eigentlich.

192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

An alle.

193: Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Ausreichend.

194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Keine Ahnung. Aber ich wohne auch schon seit fast 20 Jahren hier also wer weiß… den Stadtteil will ich jedenfalls nicht verlassen.

195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Ich bin nicht eingeschnappt oder so, aber ich räume Kritik einen großen Stellenwert in meinem Leben ein, weil ich nur so als Mensch wachsen kann.

196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein.

197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ich versuche es, weil es wichtig ist für mich. Da hat sich auch schon sehr viel getan.

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?

Puh, das kann ich gar nicht sagen.

199: Glaubst du alles, was du denkst?

Die Frage verstehe ich irgendwie nicht.

200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Silvester von 1999 auf 2000. Mein Vater war grad gestorben. Meine Mutter war stationär wg. schwerer Depressionen in Behandlung. Und wir ‚Kinder‘ haben in der damaligen Kneipe meiner Schwester das Millenium und den drohenden Weltuntergang mit literweise Goldkrone gefeiert. Wir hatten alle keine Lust zu feiern aber auch traurige Anlässe sind bei uns schon immer Anlass gewesen, zusammenzukommen und das Leben, den Verstorbenen, die eigene Trauer und was weiß ich was bei viel Alkohol und viel Gelächter und Geschichten erzählen zu würdigen. Es endete in kollektiver Anbetung der Kloschüssel. Goldkrone, scheiße waren wir jung und dumm. xD

 

 

2 Comments

  1. Goldkrone musste ich erst einmal googeln …. Weinbrandverschnitt? Was in aller Welt ist das denn? Aber ich finde es toll, wenn man mit Familie gemeinsam traurige Ereignisse bearbeiten kann.

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